Sicher am Berg mit SAFE-R
Die Bergung bei Unfällen oder Notfällen in den Bergen bringt Berge an Kosten und an Problemen für alle Beteiligten. Nach der erfolgreichen Berg- bzw. Pistenrettung blieben die Verunglückten bislang auf sich alleine gestellt, denn: Die Abwicklung der Kosten funktionierte meist nicht so reibungslos wie die Bergung selbst.
In zu vielen Fällen blieb den Verunglückten, zusätzlich zur Erinnerung an einen verpatzten Urlaub, ein Berg an Kosten durch die Leistungsabrechnungen der Retter. Nur zum Teil bestand die Möglichkeit diese Kosten mit einem Leistungsträger, wie z.B. einer privaten Unfallvorsorge abzurechnen. Dieser Personenkreis musste bislang allerdings verschiedenste Hürden überwinden, um in den Genuss einer Leistung zu kommen.
Durch die Einführung von SAFE-R werden diese Missstände beseitigt. Der verunglückte Gast bekommt keine Rechnung der Retter mehr, diese übernimmt Alpgarant direkt. Besteht bei dem Verunglückten Informationsbedarf, so stehen die Claimes Manager der Alpgarant dem Gast in seiner jeweiligen Landessprache zur Verfügung.
Laut unserer vom Fessel GFK Institut geführten Meinungsumfrage befürworten 9 von 10 Wintersportlern die Einführung von SAFE-R.
Informieren Sie sich über das breite Leistungsspektrum von SAFE-R. Sie werden erkennen wie vielfältig das Angebot ist, und wie Sie durch höchste Dienstleistungsqualität gemeinsam mit Ihren Gästen von SAFE-R profitieren und Imageverluste vermeiden.
| Alexander Bauer CEO |
Günter Unger CFO |
Ergebnis der Meinungsumfrage Fessel GFK Institut --> |


